Januar 20th, 2012 by admin

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twicepix
Material schleppen, Baustelle aufräumen, Teppich verlegen, Wände streichen: Es gibt vieles, was man mit viel gutem Willen, Lernvermögen und wenigen Vorkenntnissen am Bau selber machen kann. Und das ist bares Geld wert.
Nicht umsonst gilt auch die sogenannte Muskelhypothek als Eigenkapital. Sie beinhaltet, dass man als Bauherr an seinem eigenen Bau fleißig selbst mit anfasst und so Arbeitsstunden von Facharbeitern einspart. Geht man davon aus, dass ein Facharbeiter am Bau mit 40 Euro in der Stunde zzgl. MwSt. zu Buche schlägt und dafür aufgrund seiner Erfahrung doppelt so schnell arbeitet, wie man es selber kann, so kann man davon ausgehen, dass man mit jeder Stunde eigener Arbeit an seinem Bau rund 20 Euro einsparen kann.
Wichtig: Wer die Muskelhypothek aktiv als Eigenkapital deklarieren möchte, der sollte sich im Vorfeld nicht überschätzen. Es kostet viel Kraft, Woche für Woche nach Feierabend und am Wochenende auf der eigenen Baustelle zu verbringen. Hier sollte man mit Augenmaß planen und auch davon ausgehen, dass auch der normale Alltag weiter organisiert werden muss und das zum Hausbau auch Termine bei Behörden gehören.
Setzt man zehn oder 15 Stunden pro Woche an, so beweist man sicherlich ausreichend Augenmaß. Mehr Stunden auf der eigenen Baustelle sind dann vielleicht doch ein wenig vermessen. So kommen dann 200 bis 300 Euro eingespartes Geld auf dem eigenen Bau pro Woche zusammen. Über die gesamte Bauzeit kann man so sicher 5.000 Euro einsparen. Das ist vielleicht nicht allzu viel.
Und doch: Neben Förderprogrammen und einem Bausparvertrag gehört die Muskelhypothek zu den Bausteinen, die im Finanzierungsmix für die eigenen vier Wände nicht fehlen sollte.
Wirklich gute Informationen zum Thema Baufinanzierung hält die Stiftung Warentest bereit. Auch zum Thema Förderprogramme gibt es gute Informationen. Wer ein Haus baut, es umbaut oder energetisch sanieren möchte, sollte sich die Förderprogramme der KfW anschauen.
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Januar 20th, 2012 by admin

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vladislav.bezrukov
Fragt man Experten, den Bankberater seines Vertrauens oder schlägt in einschlägigen Ratgebern und Magazinen nach, dann hält sich als Faustformel, dass man rund 20 Prozent eines Hausbaus durch Eigenkapital finanzieren sollte.
Rechnet man nun damit, dass ein Haus + Grundstück + Nebenkosten rund 250.000 Euro kostet, bedeutet das, dass man rund 50.000 Euro an Eigenkapital angespart haben sollte. Das ist eine Menge Holz.
Die gute Nachricht: Das muss man nicht zwingend alles bar auf Kante haben. Auch die sogenannte Muskelhypothek gilt als Eigenkapital. Sie beinhaltet, dass man als Bauherr an seinem eigenen Bau fleißig selbst mit anfasst und so Arbeitsstunden von Facharbeitern einspart. Geht man davon aus, dass ein Facharbeiter am Bau mit 40 Euro in der Stunde zzgl. MwSt. zu Buche schlägt und dafür aufgrund seiner Erfahrung doppelt so schnell arbeitet, wie man es selber kann, so kann man davon ausgehen, dass man mit jeder Stunde eigener Arbeit an seinem Bau rund 20 Euro einsparen kann.
Bis man damit auf 50.000 Euro kommt – das ist nahezu utopisch. Und doch: Neben Förderprogrammen und einem Bausparvertrag gehört die Muskelhypothek zu den Bausteinen, die im Finanzierungsmix für die eigenen vier Wände nicht fehlen sollte.
Wirklich gute Informationen zum Thema Baufinanzierung hält die Stiftung Warentest bereit. Auch zum Thema Förderprogramme gibt es gute Informationen. Wer ein Haus baut, es umbaut oder energetisch sanieren möchte, sollte sich die Förderprogramme der KfW anschauen.
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Januar 20th, 2012 by admin

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pppspics
Worauf kommt es bei einem Immobilienkredit an? Diese Frage sollten Bauherren beantworten, ehe sie sich für das Angebot einer Bank zur Finanzierung der eigenen viere Wände entscheiden.
Zentral ist natürlich der Zinssatz, den man an seine Bank für den Kredit zahlen muss. Hier sollte man den effektiven Zins als Vergleichsparameter heran ziehen und nicht den Nominalzins. Denn der effektive Zins beinhaltet auch Faktoren wie Gebühren oder Ausgabeaufschläge und ist damit realistischer als der Nominalzins – in der Regel aber auch höher. Banken werben meistens mit dem niedrigeren Nominalzins, während man den Realzins im Kleingedruckten findet.
Die Laufzeit spielt auch eine Rolle: Je niedriger der Zinssatz ist, umso länger sollte sie gewählt werden.
Zum Thema Tilgung: Mindestens ein Prozent der Kreditsumme muss man gesetzlich pro Jahr tilgen. Je höher die Tilgungsrate ist, umso schneller hat man sein Häuschen natürlich abbezahlt. Gut ist es daher, sich Sondertilgungsrechte einräumen zu lassen. Damit wird die Liquidität nicht monatlich belastet und man kann seine Kreditsumme durch die Sondertilgung dann mindern, wenn es mit den persönlichen Finanzen gerade gut passt.
Wirklich gute Informationen zum Thema Baufinanzierung hält die Stiftung Warentest bereit. Auch zum Thema Förderprogramme gibt es gute Informationen. Wer ein Haus baut, es umbaut oder energetisch sanieren möchte, sollte sich die Förderprogramme der KfW anschauen.
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