Januar 20th, 2012 by admin

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hmboo
Wer ein Haus baut, der hat viele Fragen. Zunächst muss entschieden werden, ob man bauen oder kaufen möchte. Dann stellt sich die Frage nach den individuellen Wünschen, die ein Architekt oder Bauträger beantworten kann. Und dann muss auch das leidige Thema Immobilienfinanzierung geklärt werden.
Hier gibt es viele verschiedene Möglichkeiten. Grundsätzlich gilt: Je größer das Eigenkapital ist, umso besser ist das für die Baufinanzierung. Es gibt aber auch Möglichkeiten, ohne Eigenkapital zu bauen – dann wird die Finanzierung auch aufgrund von Zins- und Zinseszinseffekten im Zeitablauf teurer.
In aller Regel ist ein Baukredit ein Annuitätendarlehen. Das heißt: Die Summe aus Zinszahlungen und Tilgungsraten, die ein Bauherr monatlich aufbringen muss, bleibt über die gesamte Kreditlaufzeit hindurch gleich hoch. Bei den aktuell niedrigen Zinsniveaus sollte man eine durchaus lange Laufzeit für seinen Kredit wählen – mindestens zehn Jahre sollte man ansetzen. Sollte die Bank es zulassen, dann sollte man auch 15 oder 20 Jahren wählen. Dann wird der Zinssatz zwar höher sein als bei kurzer Laufzeit; er ist dann insgesamt betrachtet dennoch noch ausgesprochen niedrig.
Wirklich gute Informationen zum Thema Baufinanzierung hält die Stiftung Warentest bereit. Auch zum Thema Förderprogramme gibt es gute Informationen. Wer ein Haus baut, es umbaut oder energetisch sanieren möchte, sollte sich die Förderprogramme der KfW anschauen.
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Januar 19th, 2012 by admin

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Landkreis Hildesheim, FD 304
Wenn man es sich in den Kopf gesetzt hat, ein Haus zu bauen und diesem Gedanken finanziell nahe genug gekommen ist, um sich auf die Suche nach Baugrund machen zu können, dem seien hier ein paar Tipps ans Herz gelegt um nicht vor ungeahnte Komplikationen beim Hausbau zu geraten. Es gilt die Beschaffenheit des Bodens zu analysieren um die Bauplanung begünstigend darauf abstimmen zu können.
Das bedeutet, dass man nicht dabei sparen sollte, eine kompetente Baugrunduntersuchung durchführen zu lassen. Ein solches Risiko sollte man nicht vor dem Setzen des Fundamentes eingehen. Anhand einer gründlich durchgeführten Baugrunduntersuchung erhält man schließlich Aufschluss darüber, wie es mit dem Grundwasserspiegel aussieht und ob man diesbezüglich zusätzlich abdichten muss. Auch die Größe des Fundaments lässt sich dadurch ermessen und ob ein Kellergeschoss möglich ist oder nicht.
Auf Grundlage der Untersuchungen durch ein kompetentes Ingenieurbüro und eine Bodenprofilerstellung durch einen Geologen wird letzten Endes ein Gutachten erstellt, welches im Idealfall keine Fragen mehr offen lässt. Somit lassen sich das benötigte Material für den Aushub festlegen, die Abdichtungsmöglichkeiten definieren, Vorschläge für wirtschaftliche Fundamente geben.
Obwohl Bauherren gern bei der Baugrunduntersuchung ihre ersten Abstriche machen, ist es doch dringend zu empfehlen um Gewissheit zu bekommen über die erforderlichen Maßnahmen für das optimale Setzen des Fundamentes. Der Hausbau und wie er durchgeführt wird, hat Auswirkungen auf den Rest des Lebens und man sollte ihn von vornherein richtig und gewissenhaft durchführen.
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